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Aktuelle Meldungen oder interessante Themen werden auf dieser Seite aufgegriffen.

Die Welt des Druckens ist sehr vielfältig und immer mehr verzahnt mit anderen Medien. RiemerDruck hat sich zum Ziel gesetzt die Medien für seine Kunden zusammenzuführen und Ansprechpartner für alle Bereiche zu sein. Hierfür steht auch unser Netzwerk zur Verfügung.

 Diese Themen haben wir für Sie zusammengestellt:

 

Warum brauchen wir eigentlich noch Papier?

Hier einige triftige (humorvolle) Gründe:

Papiermedien sind jederzeit hundertprozentig einsatzfähig. Man muss sie nicht hochfahren, und sie stürzen nicht ab.

Papiermedien funktionieren immer und überall: auch im Eisenbahntunnel oder in Nordkorea

Papiermedien überstehen selbst einen Sturz vom Balkon. Versuchen Sie das einmal mit einem iPad.

Digitale Medien brauchen bei der Nutzung permanent Strom. Woher soll die ganze Energie für die Strommedien künftig kommen?

Papiermedien sind extrem geduldig und auch nach Monaten oder Jahren uneingeschränkt für den Leser da. Hat man sie einmal in der Hand, kann man so viel und so lange darin lesen, wie man möchte.

Man kann Papiermedien mühelos überallhin tragen und läuft beim Safety Check am Flughafen niemals Gefahr, dass irgendein Gerät deswegen piept.

Papier anfassen wirkt beruhigend, denn Papier ist etwas Organisches.

Papier ist ein unaufdringliches Medium. Gibt keine Klingeltöne von sich, und man kann auch nicht mit ihm sprechen. Dennoch passiert es manchmal, dass es dem Leser widerspricht.

Papiermedien sind das Innovativste, was es gibt. Eine Tatsache, die in Digitalien längst anerkannt ist:

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Visitenkarten auf dickem Karton sind im Trend.

Im Handel sind Visitenkartonsorten bis 400g/qm Flächengewicht üblich. Das ist aber meist nicht dick genug. Hier gibt es jetzt die Möglichkeit, zwei Kartonstücke zusammenzukleben und dies ohne Wellen des Papiers.

Fragen Sie uns nach dieser Möglichkeit, wenn Sie gern exklusive Vistenkarten haben möchten.
Der Druck der Karten kann im Digitaldruck, Offsetdruck, Reliefdruck, Stahlstichdruck oder Buchdruck (Letterpress) erfolgen. Auch können tolle Effekte mit Laserstanzungen erzielt werden.

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Die Zeitschrift Gazelle Young wurde bei RiemerDruck gedruckt und das Schulprojekt ist im Hamburger Abendblatt vom 19. März.2012 erwähnt worden. Die Gewerbeschule G8 liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Druckerei.

http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article2220211/Gewerbeschule-betreut-Schueler-aus-Krisengebieten.html

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Laserstanzungen oder Lasergravuren in Karton

jetzt neu bei RiemerDruck. Durch die Anschaffung eines neuen Lasersystems von Trotec sind wir in  der Lage Laserstanzungen und Lasergravuren zu machen. Es gibt viele interessante Gestaltungsmöglichkeiten mit diesem Verfahren. Wir haben bereits Weihnachtskarten und Visitenkarten erfolgreich produziert und unsere Kunden begeistert. Wenn Sie Interesse an diesem Verfahren haben, dann rufen Sie uns an.

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LETTERPRESS   Die Wiederentdeckung des Buchdruckes

Letterpress ist eine Buchdrucktechnik, die vor 20 Jahren in den Amerika für die Gestaltung von Visitenkarten, Hochzeitskarten und Einladungen wieder entdeckt wurde und sich seit einiger Zeit auch in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Beim Letterpress-Druckverfahren werden die Grafiken und Texte auf einer Einladung oder Visitenkarte in das Papier eingedruckt oder laienhaft ausgedrückt: rein gepresst. Letterpress bieten nur sehr wenige Druckereien in Deutschland an. Dies hat seine Ursache in der Tatsache, das es kaum noch Druckmaschinen gibt, mit denen Letterpress umgesetzt werden kann. 

Aber keine Panik, wir haben noch die passenden Maschinen und bieten jetzt auch den Letterpress-Druck an.
Dieses Druckverfahren passt sehr gut in die Angebotspalette von RiemerDruck mit Stahlstichprägung, Blindprägung, Reliefdruck, Heißfolienprägung, Laserstanzungen und jetzt auch Letterpress.

Fragen Sie uns nach den Möglichkeiten, die Ihnen dieses Druckverfahren für unverwechselbare Drucksachen bietet.


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Bundesverband Druck und Medien kritisiert E-Invoicing

BVDM hat in einem Schreiben das Bestreben der EU kritisiert, die Elektronische Rechnungsstellung bis zum Jahre 2020 als Standard zu etablieren. 

Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) hat in einem Schreiben an deutsche EU-Abgeordnete die Förderung von E-Invoicing kritisiert, das von der EU-Kommission als künftiger alleiniger Rechnungsstandard favorisiert wird.  

Das Bestreben der EU, die Elektronische Rechnungsstellung bis zum Jahre 2020 als aus­schließlichen Standard zu etablieren, benachteilige ganze Industriezweige, deren Beschäftigte und weite Teile der Endverbraucher, so der BVDM. Daher hat der Bundesverband das EU-Parlament um eine differenzierte und neutrale Betrachtung eines Themas gebeten, das Wirtschaftszweige, wie die IT-Industrie, einseitig fördere und Branchen wie die Druck- und Medienindustrie ausgrenze und massiv schädige. Der BVDM stellt sich damit hinter die von Intergraf, der europäischen Dachvereinigung der Druck- und Medienverbände, sowie den europäischen Partnerverbänden aus Papier-, Medien-, Werbe- sowie Versandin­dustrie vorgestellten Kritik an der bisherigen Argumentation der EU-Kommission.

Die Argumentation der EU-Kommission zur umweltfreundlicheren und kostengünstigeren Online-Rechnung im Gegensatz zur papiergebundenen Rechnung greift laut BVDM zu kurz. Neben den direkten Produktions- und Energiekosten müssten die indirekten Aufwendungen für den Betrieb der digitalen Netze und das Vorhalten der digitalen Rechnung mit in Betracht gezogen werden. In der Praxis werde das Gros der elektronischen Rechnungen bei Unternehmen und Endverbrauchern nach wie vor ausgedruckt. Der beschworene Umweltschutzaspekt komme also nicht zum Tragen. Die Kosten würden lediglich auf den Verbraucher bzw. die Kunden abgewälzt.

Der Bundesverband verurteilte in seinem Schreiben zudem jegliche Stigmatisierung von Printprodukten. "Print gehört auch im Zieljahr der Digital Agenda 2020 zu einem gesunden ausbalancierten Medienmix. Druckprodukte – auch in der Geschäftskommunikation – haben einen hohen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Wert. Diesen muss die EU-Kommission wahren", fordert BVDM-Hauptgeschäftsführer Dr. Paul Albert Deimel im Schreiben an die Parlamentarier. Die Frage, in welcher Form Unternehmen Rechnungen verschicken, sei eine originär unternehmerische Entscheidung. Der Bundesverband sehe keinen Handlungsbedarf der EU, in diese unternehmerische Freiheit einzugreifen und marktverzerrende Vorgaben zu machen. Stattdessen dürften die Interessen der Beschäftigten der Druck- und Medienbranche, der Werbeindustrie und der Logistikkette, sowie die Nutzungs­gewohnheiten der Endverbraucher bei den Maßnahmen der EU nicht vernachlässigt werden, forderte der BVDM.

22.11.2011 Daniela Tscherbakova

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Weitere Papiermaschine wird stillgelegt

UPM wird die Papiermaschine 3 in Ettringen stilllegen, um weitere Überkapazitäten in Deutschland abzubauen. Die Produktion wird am 14. Dezember dieses Jahres stoppen.

Zusätzlich sollen "überlappende Funktionen" in den Werken Ettringen, Plattling und Hürth restrukturiert werden. Sie betreffen unter anderem die Bereiche Lieferkette und Vertrieb. Verhandlungen über einen Sozialplan laufen. Laut UPM sei das Ziel auch dieser Maßnahme, die Profitabilität des Papiergeschäfts in Europa zu verbessern und die Produktion an die Nachfrage anzupassen. Von der Stilllegung der Papiermaschine und der Restrukturierung sind 54 Mitarbeiter in Ettringen, 17 in Plattling und 7 in Hürth betroffen. Die Personaldecke soll ab Januar kommenden Jahres reduziert werden.

 

 

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